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Indische Curry-Grundsoße

Die Basis-Soße, mit der viele indische Hausfrauen und Restaurants arbeiten: einmal vorbereitet, hält sie sich 2-3 Wochen im Kühlschrank und lässt sich mit Spinat, Tomaten, Milch oder Nüssen zu ganz unterschiedlichen Currys weiterverarbeiten.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Gericht Grundrezept, Soße
Küche Indien
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 50 g Öl
  • 200 g pürierte Zwiebeln
  • 10 g gepresster Knoblauch
  • 10 g gemahlene Mohnsamen optional
  • 10 g gemahlene Melonenkerne
  • 3 g Kreuzkümmelsaat
  • 3 g Senfsaat
  • 6 g Korianderpulver
  • 5 g Chilipulver
  • 4 g Salz
  • 3 g Kurkuma
  • 2 g Garam Masala
  • 200 ml Wasser

Anleitungen
 

  • Kreuzkümmel- und Senfsaat leicht in Öl anbraten, dann die pürierten Zwiebeln hinzufügen und goldbraun braten.
  • Gepressten Knoblauch sowie die gemahlenen Mohn- und Melonenkerne mit etwas Wasser dazugeben und 15 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Korianderpulver, Chilipulver, Salz, Kurkuma und Garam Masala mit etwa einer Tasse Wasser hinzufügen und weitere 10-15 Minuten köcheln lassen.
  • Die Soße in ein Glas abfüllen. Im Kühlschrank ist sie 2-3 Wochen haltbar und kann portionsweise für verschiedene Currys verwendet werden.

Notizen

Diese Soße ist die Basis für viele Currys: mit Spinat wird sie z.B. zu Palak Paneer, mit Tomaten zu Chicken Tikka oder Malai Kofta, mit Milch zu Korma-Gerichten. Die Gewürzverhältnisse (5-4-3-2-1-Methode) sowie eine eigene Garam-Masala-Mischung sind im Artikeltext oben beschrieben.