Foodguide Marrakesch - Essen und Restaurants in Marrakesch
Foodguide Marrakesch - Essen und Restaurants in Marrakesch

Foodguide

Marrakesch

Essen & Entdecken

Marrakesch steckt voller unbekannter Sehenswürdigkeiten, Menschen und kulturellen Aspekten. Aber auch die kulinarische Vielfalt kann sich sehen und schmecken lassen.

In diesem Foodguide Marrakesch möchte ich euch zeigen wo ihr toll essen gehen könnt und welches Essen in Marrakesch auf (fast) jeder to-try-Liste stehen sollte.

Marrakesch steckt voller unbekannter Sehenswürdigkeiten, Menschen und kulturellen Aspekten. Aber auch die kulinarische Vielfalt kann sich sehen und schmecken lassen.

In diesem Foodguide Marrakesch möchte ich euch zeigen wo ihr toll essen gehen könnt und welches Essen in Marrakesch auf (fast) jeder to-try-Liste stehen sollte.

Essen in Marrakesch

Bei meiner Reise nach Marrakesch konnte ich so einige leckere, aber auch so manch merkwürdige Gerichte probieren. Genau sowas macht für mich aber ja auch den Reiz einer solchen Reise aus, bei der ich immer wieder neue unbekannte Dinge probieren und ausprobieren kann.

Wie ihr nach Marrakesch kommt und vor allem euch dort zurecht findet, habe ich euch in meinem Reiseführer Marrakesch ja bereits gezeigt.

In diesem Foodguide Marrakesch möchte ich euch mehr über die leckeren Spezialitäten aus Marrakesch sowie die Restraunts und Möglichkeiten zum Essen erzählen. Dabei zeige ich euch, wo ihr gut und günstig was Leckeres bekommt, und welche Köstlichkeiten der ein oder andere von euch mal näher ins Auge fassen sollte.

Blick auf den Djemna el Fna bei Nacht

Wohin zum Essen in Marrakesch?

Im ersten Abschnitt dieses Foodguides zeige ich euch, welche Spots und Restaurants es in Marrakesch gibt. Dieser Teil dreht sich aber nicht nur um Restaurants, wie ihr das aus meinem Restaurant-Guide für Lissabon kennt.

Denn in Marrakesch habe ich einfach weniger in Restaurants gegessen und mich mehr bei Straßenhändlern oder ähnlichen aufgehalten. Das geht hier nämlich ganz hervorragend, denn in fast jeder Gasse der zahlreichen Souks gibt es überall Kleinigkeiten zum Probieren. Wenn ihr überlegt, auch mal stilvoll in einem Riad zu essen, hat Sabine von Ferngeweht.de ein paar gute Tipps für euch.

Djemna el Fna am Abend

Stand No. 14 auf dem Djemna el Fna in Marrakesch

Eins vorweg, diesen Stand zu finden ist als Tourist am ersten Tag eine kleine Nervenprobe. Wer erwartet, gemütlich über den Djemna el Fna schlendern zu können, liegt definitiv falsch. An jeder Ecke aus kommen Werber – ich nenne sie auch gerne Anti-Türsteher – und versuchen einen in das Lokal ihrer Wahl zu führen.

Gut zu wissen: Jeder Stand auf dem Djemna el Fna hat eine Nummer. Die Stände sind jedoch nicht nach Nummern sortiert, sodass man leider trotzdem suchen muss. Schaut einfach, wo die meisten Einheimischen sitzen, dies ist ein Indiz für gutes Essen.
Stand Nr. 14 am Djemna el Fna Marrakesch

Deren Sprüche reichen von nervig – „come on, it´s all the same here, but different price“ –  bis kreativ, wie zum Beispiel „number seven takes you to heaven“.  Zum Teil können die Werber auch penetrant aufdringlich werden, sodass mich einmal glatt 5! Werber umringt haben. Ich scheine nach einem guten Esser und damit lukrativen Kunden auszusehen 😀

Es kostet etwas Mühe, bis man sich zum Stand seiner Wahl durchgekämpft hat. Wer Stand 14 besuchen möchte, sollte sich gen Osten orientieren. Dieser steht am nordöstlichen Ende des Platzes nahe der Saft- und Schneckenverkäufer.

Menü Stand Nr 14 Djemna el Fna Marrakesch

Auch hier wurden wir direkt von den Werbern zweier Nachbarlokale angesprochen, die sich ja schon fast amüsant um unseren Besuch stritten. Interessant war es hierbei übrigens, dass die Werber von Stand 14 nicht besonders aufdringlich sind, hier aber dennoch zahlreiche Einheimische sitzen. Spricht irgendwie für das Essen.

Die Vorspeisen bestanden aus Brot, Oliven, einer Art grober Tomatensoße und Zaalouk, der marokkanischen Auberginencreme. Da Stand 14 vorwiegend Fisch anbietet, haben wir dazu gegrillte Sardinen und frittierten Kabeljau bestellt.

Geschmacklich waren alle Gerichte sehr, sehr lecker und wurden zügig serviert. Der Fisch war sehr zart und lies sich auch trotz Gräten problemlos essen. Das Schöne war, dass man an diesen Straßenlokalen prima das Treiben der Mengen beobachten kann. Für 2 Personen haben wir umgerechnet etwa 7,00 Euro bezahlt und waren pappsatt.

Fisch und Brot am Stand 14 - Djemna es Fna Marrakesch

Amal Women´s Training Center

Wer das Amal besuchen möchte, muss sich auf den Weg in die etwas außerhalb gelegenen Gebiete der Stadt begeben. Es liegt im Norden des Stadtteils Gueliz und damit in Fußnähe (ca. 10-15 Minuten) zum bekannten Besuchermagneten, dem Jardin Majorelle samt Museum de Yves Saint Laurent.

Aufgrund der tollen Bewertungen bei Tripadvisor haben wir uns entschieden dem Amal Women´s Training Center einen Besuch abzustatten. Bei dem Amal handelt es sich um einen Non-profit Organisation, die die Ausbildung benachteiligter Frauen fördert. Durch einen Besuch im angeschlossenen Restaurant kann man somit zugleich soziale Projekte unterstützen.

Eingang vom Amal Center Marrakesch

Das Amal hat täglich zwischen 12-16 Uhr geöffnet. Bei gutem Wetter kann man draußen im Innenhof sitzen. Zur Auswahl gibt es täglich wechselnde Gerichte, die jedoch auch schnell ausverkauft sein können. Bei unserem Besuch standen nur noch zwei der vier Hauptgerichte zur Wahl.

Offen gestanden kann ich den Hype bei Tripadvisor nicht wirklich nachvollziehen. Klar, das Essen war durchaus gut und ein caritatives Projekt zu unterstützen ist toll. Ich selbst hatte eine Lamm-Tajine, welche lecker war, aber im Vergleich zu den übrigens Tajines während meines Aufhenthaltes war diese auf den hinteren Plätzen. Auch das Ambiente und der Service war eher Durchschnitt bis gar lieblos und gelangweilt.

Ich hatte das Gefühl, dass das Amal mittlerweile überwiegend von den Touristenbesuchen lebt. Dagegen ist aber grundsätzlich nichts einzuwenden, da es ja immer noch ein tolles Projekt für benachteiligte Frauen ist.

Das Amal findet ihr hier: Rue Allal Ben Ahmed et Rue Ibn Sina | Gueliz, Marrakesch 40000, Marokko

Tajine im Amal Center Marrakesch

Corner Café in Marrakesch

Das Corner Café im Südosten der Media war sowas wie der Überraschungstreffer an unserem letzten Abend in Marrakesch. An diesem Abend wollten wir unsere letzten Dirham für Souvenirs und eine Kleinigkeit zum Essen ausgeben, da es sich ja oft nicht lohnt das Wechselgeld wieder in Euro umzutauschen.

In einer der Gassen zwischen unserem Riad und dem Djemna el Fna wurden wir dann auch bei den Souvenirs fündig. Beim Verkäufer hatten wir insgesamt ein gutes Gefühl, da dieser auch nicht aufdringlich war, also fragten wir ihn nach seiner Restaurantempfehlung.

Corner Cafe Marrakesch

Das Corner Café lag nur weniger Meter von seinem Stand entfernt und er sagte, dass viele Verkäufer dort zum Mittagessen gehen. Als wir das Café ansteuerten war dieses leider bis auf den letzten Platz besetzt. Glücklicherweise hat unser Verkäufer die Szene beobachtet und fing daraufhin an, etwas mit dem Café-Besitzer zu diskutieren. Daraufhin erhielten wir doch noch einen Platz gegenüber dem Café. Glück gehabt, denn so konnte man auch viel besser die Leute beobachten.

Etwas schade war, dass die Küche an diesem Tag wohl leicht überfordert war, sodass das Essen auf sich warten lies. Jedoch war der Service sehr bemüht und wir haben als kleine Entschädigung zwei leckere Cocktails geschenkt bekommen. Nachdem wir in den letzten Tagen viele Tajines probiert haben, kam uns diesmal Kebab auf den Tisch. Dieses war nicht nur sehr groß und lecker, sondern mit etwa 45 Dirham = 4 Euro samt Beilage obendrein relativ günstig.

Wer das Corner Café besuchen möchte, findet es hier: 18 bis Kennaria dabachi, Marrakesh 40000, Marokko

Kebab Wrap im Corner Café

Mechoui Alley Marrakesch

Die Mechoui Alley ist wahrscheinlich eher was für Hartgesottene. Aber ich möchte diese kleine Straße keinem kulinarischen Abenteurer vorenthalten. Leider war ich selber nur die Tage viel zu satt, um selber noch ein Mechoui zu essen.

Bei Mechoui oder Meschoui handelt es meisten um Lammfleisch, welches im Ganzen in einem Erdofen gegart wird. Dazu haben die Stände jeweils einen etwa 1,5m tiefen Erdofen, in dem das Lamm gegart wird. Dieses soll überaus zart und sehr schmackhaft sein, sieht für viele aber oft grenzwertig aus.

Mechoui in Marrakesch

Die „Restaurants“ sind mehr als urig-spartanisch eingerichtet, aber von den Einheimischen stark frequentiert. Die Alley selbst ist nur knapp 5 Meter lang und hat etwa 5 aneinandergereihte Verkaufsstände. Man zahlt übrigens nach Kilo. Ein Kilo kostet knapp 7,50 Euro. Eine weitere Spezialität ist Tagine, aber dazu unten mehr.

Wer die Mechoui Alles besuchen möchte, sollte zu den Öffnungszeiten zwischen 11:00 und 15:00 Uhr im Norden des Djemnja el Fna sein. Übrigens: direkt in der Nebenstraße kann man sehr gut Oliven als Snack für Zwischendurch kaufen.

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Djemna el Fna Stand No.14

Amal Women´s Training Center

Corner Cafe Marrakesch

Mechoui Alley

Spezialitäten in Marrakesch

Jetzt, da ich euch gezeigt habe, wo ihr bei einem Kurzurlaub Essen gehen könnt, wollt ihr sicher auch wissen, was typische marokkanische Gerichte sind, die man hier essen und trinken kann. Das ist so Einiges, denn Marokkos Küche ist vielfältig und voller überraschender Gewürz- und Geschmackskombinationen.

Hauptzutaten sind sicherlich Lamm-, Rind- und Geflügelfleisch und auch das obligatorische Couscous darf nicht fehlen. Typische Gewürze und Kräuter sind Zimt, Kümmel, Sesam, Kurkuma und Minze, woraus der beliebte marokkanische Minztee gekocht wird. Dazu mehr in meinem Artikel zum Kochkurs Marrakesch. Dieser Teil des Artikels wird euch nun aber erstmal die Spezialitäten aus Marrakesch zeigen, wie ihr es aus meinen Artikel über das Essen in Budapest und das Essen auf Mallorca kennt.

Zutaten Kochkurs Marrakesch

Marokkanische Tajine

Das wohl bekannteste marokkanische Gericht (neben Couscous) ist wohl die Tajine. Eigentlich handelt es sich dabei um den Namen für das spitz zulaufende, kegelförmige Kochgeschirr. Es werden aber auch alle Gerichte, die in der Tajine zubereitet werden so genannt.

Dabei sind die Zutaten und das Rezept eher zweitrangig. Es gibt marokkanische Tajine mit Huhn, Rind, Lamm, rein vegetarisch und auch mit Obst. Dieses wird dann in der Tajine über einer Feuerstelle für etwa 50-60 Minuten geschmort. Preislich liegen gute Tajines meistens zwischen 55-80 Dirham und man kann sie wirklich überall in Marrakesch bekommen. Die beste Tajine hatte ich übrigens bei meinem Tagesausflug nach Ourika direkt am Fluss.

Tajine in Marokko

Tangia – Zartes Fleisch aus dem Hammam

Ein ebenso außergewöhnliches und typisches Essen in Marrakesch ist Tangia. Hierzu werden Zutaten wie Rind- oder Lammfleisch zusammen mit Knoblauch, Zitronen, Öl und verschiedenen Gewürzen in einen Tontopf (siehe Bild bei Mechoui Alley) gefüllt und verschlossen.

In diesem Topf garen die Zutaten anschließend für mindestens eineinhalb Stunden in der Glut des nächstgelegenen Hammam-Ofens. Hier wird also die Hitze genutzt, die eh für das Hammam gebraucht wird – direkt umweltfreundlich. Das Fleisch, welches dann aus dem Tontopf kommt ist anschließend butterzart und zerfällt förmlich.

Tangine in Marrakesch

Kefta und Kebab

Langsam könnte man glauben, dass es in Marrakesch keine vegetarischen Gerichte gibt, Keine Panik, die kommen gleich noch. Aber in der Tat ist das Essen in Marrakesch oft recht fleischlastig. Dazu gehören auch die Kefta oder Kebab. Den meisten sind dies Begriffe, denn es gibt Kefta und Kebab ja oft in der arabischen Welt.

In Marrakesch kann man diese auch fast in jeden Restaurant oder bei den Straßenhändlern finden. Hierbei handelt es sich um Hackfleisch-Spieße oder Bällchen, die über Holzkohle gegrillt werden. Für eine Portion zahlt man meistens um die 40-50 Dirham.

Kefta und Kebab in Marrakesch

Oliven, Brot und Amlou

Weiter geht es mit den vegetarischen Gerichten. Wie ich finde gibt es manchmal nichts Schöneres, als sich einfach ein paar Häppchen zu kaufen und irgendwie ein kleines Picknick zu machen. In Marrakesch ist das wunderbar einfach, denn hierfür eignen sich Oliven, Brot und Amlou hervorragend.

Direkt neben der Mechoui Alley gibt es zahlreiche Olivenverkäufer, bei denen ihr eine gemischte Dose Oliven für knapp zwei Euro erhaltet. Dazu noch zwei der kleinen Brote für etwa 10-20 Cent, die die älteren Damen an fast jeder Ecke verkaufen und das Picknick-Menü ist fast perfekt.

Oliven in Marrakesch

Jetzt fehlt nur noch Amlou. Dies ist eine marokkaniche Paste, die aus Mandeln, Arganöl und Honig hergestellt wird. Diese Paste ist am ehesten mit Erdnussbutter oder Nutella vergleichbar, hat jedoch ihren ganz eigenen Geschmack. In diese kann man das Brot dann hineintunken und genießen.

Arganöl, Mandelmuß und Brot

Briouats

Ein weiterer Leckerbissen für Zwischendurch sind die Briouats. Dies sind kleine gefüllte Teigtaschen, die anschließend frittiert und dann warm oder kalt gegessen werden können. Ein Briouat kostet umgerechnet etwa einen Euro und auch diese findet man immer wieder in den kleinen Gassen der Medina.

Praktischerweise gibt es die Briouats in verschiedenen Füllungen. Zum Beispiel mit Geflügel, Fisch, Käse oder einer Gemüsefüllung. Oft sind noch eine Art Nudeln als Füllung mit drin. Aber passt auf, dass ihr die Briouats untereinander nicht verwechselt, denn von Außen sieht man ihnen die Füllung nicht an.

Briouats in Marrakesch

Minztee und frisch gepresster Saft

Ich hab es bereits gesagt: Minztee ist in Marokko und Marrakesch sehr beliebt. Dabei ist der Tee, anders als vielleicht hier in Deutschland, stark gesüßt. Nicht seten sind pro Teekann etwa 5-10 Zuckerstückchen drin. Trotzdem ist der Tee auch bei warmen Temperaturen irgendwie erfrischend und entspannend zugleich.

Minztee in Marrakesch

Wer eher auf der Suche nach einem Kaltgetränk ist, wird wieder mal auf dem Djemna el Fna fündig. Es gibt hier überall Saftbuden – oder soll man Saftladen sagen? – die frisch gepresste Säfte verkaufen. Für ein 0,2l Glas mit Orangensaft zahlt man vier Dirham, was umgerechnet weniger als 40 Cent entspricht.

Manchmal muss man jedoch etwas aufpassen, dass der Saft nicht vorher schon gepresst und anschließend gepanscht wurde. Schaut also bei der Zubereitung ruhig zu. Wer gerne etwas Ausgefallenes probieren möchte, sollte sich mal an einem Avocado-Saft versuchen.

Djemna el Fna - Saftverkäufer

Essen in Marrakesch – Mein Fazit

Ich hoffe ihr habt mit Hilfe meines kleinen Foodguides einen kleinen Eindruck darüber gewonnen, wohin ihr gehen solltet und welche Leckereien in Marrakesch einen Versuch wert sind. Leider war ich nur zu kurz da, um euch einen Einblick in alle Leckereien und traditionellen Spezialitäten der Stadt zu geben.

Da ich beispielsweise bei meinem Besuch den Ramadan nur knapp verpasst habe, habe ich auch die Harrira, die traditionelle Suppe zum Fastenbrechen, nicht probiert. Das spricht doch dafür nochmal nach Marrakesch zu reisen, oder? Übrigens: Wenn ihr Vegetarier oder Veganer seid, schaut doch mal in Victorias veganen Food Guide für Marrakesch.

Aber nun möchte ich auch mehr von euch wissen: Wart ihr schon in der Roten Stadt und könnt über tolle Restaurants berichten? Was waren eure liebsten Gerichte in Marrakesch? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Wollt ihr noch weitere Inspirationen für Leckereien aus aller Welt? Dann schaut doch in meine Foodguides für Budapest und Taiwan rein.

Hey, ich bin Henrik und der Kopf hinter Fernweh Koch. Als leidenschaftlicher Reisender mit viel Appetit reise ich um die Welt, immer auf der Suche nach tollen Reisezielen und leckerem Essen. Wenn ihr mehr Informationen und Impressionen wollt, folgt mir gerne auf Facebook, Pinterest und Instagram. Klickt dazu einfach auf das jeweilige Bild unten. Ihr findet Fernweh-Koch außerdem bei Bloglovin und Flipboard.

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